WOHNEN IN STUTTGART

WOHNEN IN STUTTGART

15 Wohnungsbaugenossenschaften sind mit 18.600 Wohnungen einer der wichtigsten Wohnungsanbieter.

Und obwohl die Wohnungsbaugenossenschaften nicht nur gutes „Wohnen“ anbieten, sondern darüber hinaus viele weitere umfangreiche Leistungen ihren Mitgliedern offerieren, wie z.B. betreutes Wohnen für ältere oder behinderte Bewohner, Mehrgenerationenwohnen, Wohnen für junge Familien usw., wird dies häufig in der Öffentlichkeit gar nicht wahrgenommen.

Das ist der Grund, weshalb die Wohnungsbaugenossenschaften in Stuttgart und Baden-Württemberg jetzt mit verschiedenen Radiospots und einem Kinospot auf die eigenen Leistungen und das genossenschaftliche Wohnen aufmerksam machen möchte. Denn die Wohnungsbaugenossenschaften bieten einfach ein nachhaltiges Geschäftsmodell, speziell für den Wohnungsmarkt an.

Mit unseren insgesamt 18.600 Wohnungen sind wir einer der wichtigsten Wohnungsanbieter in Stuttgart und das sollten Sie wissen. Wir, das sind 15 Wohnungsbaugenossenschaften in Stuttgart, die sich zu einer gemeinsamen Marketinginitiative zusammen getan haben.

Wie funktionieren die Wohnungsbaugenossenschaften?

Wohnungsgenossenschaften sind privatwirtschaftliche Organisationen. Um eine ihrer Wohnungen beziehen zu können, muss man zunächst Mitglied werden. Dazu werden Mitgliedsanteile erworben, diese werden verzinst und bei Ausscheiden aus der Genossenschaft wieder ausgezahlt.

Wer in eine Genossenschafts-Wohnung zieht, erwirbt automatisch ein lebenslanges Wohnrecht innerhalb der Genossenschaft. Jedes Mitglied ist durch seinen Mitgliedsanteil Teil-Eigentümer der Genossenschaft.

Genossenschaften sind demokratisch organisiert. Jedes Mitglied hat bei Abstimmungen eine Stimme – unabhängig von der Zahl seiner Mitgliedsanteile. Die Geschäfte der Genossenschaft werden durch den Vorstand geführt, ein Aufsichtsrat kontrolliert die Geschäftstätigkeit.

Je nach Größe einer Genossenschaft findet eine Vollversammlung aller Mitglieder oder ihrer gewählten Vertretern statt.  Die Vollversammlung entscheidet über die Entlastung des Vorstands. Die Geschäftstätigkeit wird außerdem kontinuierlich durch einen genossenschaftlichen Pflichtprüfer kontrolliert.